Mit Schrotkugeln gespickt. Die Geschichte der Wiese Gallin: Buchübergabe am Rathaus der Gemeinde Schwielowsee: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 18. Juli 2012, 23:12 Uhr

Mit Schrotkugeln gespickt Die Geschichte der Wiese Gallin“: Buchübergabe am Rathaus der Gemeinde Schwielowsee

Von sb

Satte 565 Seiten umfasst das neue Werk von Marianna von Klinski-Wetzel, das sie in der vergangenen Woche der Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee, Kerstin Hoppe, überreichte. Unter dem Titel „Wildpark-West a.d. Havel - Die Geschichte der Wiese Gallin“ hat die Autorin ein Geschichts-Buch herausgebracht […]

[…] Bei der Übergabe erinnerte von Klinski-Wetzel in Anlehnung an die Veranstaltung mit Kultur-Staatsminister Bernd Neumann vom 9. September zum Thema „Im Bund mit der Kultur“, „Es ist unser aller Aufgabe, die Kultur des Landes, die Denkmale und die Künste sowie die Natur für uns und unsere Nachkommen zu beachten, zu pflegen, zu erhalten. Das heißt auch, sie nicht nur zum Beispiel zu restaurieren, sondern ebenfalls bekannt zu machen.“

Im Sinne dieses Anliegens hat Marianna von Klinski-Wetzel in den letzten Jahren das Ziel im Auge gehabt, „die Geschichte der Landschaft zu beschreiben, die Orte des Geschehens lebendig werden zu lassen, bewusst und wissend an den Ufern der Havel zu stehen, mit den Geschichten im Kopf durch den Wald zu streifen, die Bauten aus früherer Zeit zu bemerken.“

Im Buch findet sich unter anderem eine ausführliche Geschichte über den Entenfang nahe dem Wildpark wieder. Der Leser erfährt darin, dass die Hohenzollern „mit Schrotkugeln gespicktes Entenfleisch“ nicht mochten, weshalb das Geflügel eingefangen wurde.

Marianna von Klinski-Wetzel ist studierte Pädagogin und kehrte 2002 aus Heidelberg in ihren Heimatort Geltow zurück.


Zitate aus dem Artikel in: BLICKPUNKT IHRE ZEITUNG ZUM WOCHENENDE AUS WERDER (HAVEL) vom 25. Oktober 2008

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