Detailliertes Inhaltsverzeichnis

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Teil 1 - Der Gallin bis zur Mitte des 20 Jahrhunderts

I. Der Gallin in ältesten Zeiten

  • Die Weichsel-Eiszeit und erste archäologische Zeugnisse
    • Die Entstehung der Oberflächenform des Havellandes
    • Die Zeiten der ältesten archäologischen Zeugnisse
    • Die Mittelsteinzeit im Havelland, etwa von 8 000 bis 3 000 v. Chr.
    • Die Bronzezeit im Havelland im Überblick, um 1 800 v.Chr.
    • Das bronzezeitliche Metallhandwerk und die Keramik im Havelland
    • Fluchtburgen und Burgwälle aus der Bronzezeit
    • Der Bestattungskult der Bronzezeit
    • Die Eisenzeit im Havelland
    • Der Einfluß durch die Kelten
    • Die Bronzezeit auf dem Gallin vor rund 3 000 Jahren
  • Erste Zeugnisse der Siedlungstätigkeit auf dem Gallin
    • Erste Funde auf dem Gallin im Jahr 1934
    • Zweiter Fundplatz auf dem Gallin im Jahr 1942
    • Die vorrömische Eisenzeit auf dem Gallin etwa 600 bis 50 v.Chr.
    • Germanisches Brandgräberfeld der vorrömischen Eisenzeit im Wildpark
    • Fund aus der römischen Kaiserzeit, die Zeit etwa um 250 n. Chr.
    • Situationsbericht zum Skelettfund im Jahr 1937 zwischen Werderschem Damm und Großem Entenfang Berg

II. Der Gallin von der Germanenzeit bis zum Ende des 12. Jahrhunderts

  • Die Stämme der germanischen Semnonen und die der slawischen Heveller besiedelten das Havelland
    • Besiedlung des Havellandes durch germanische Stämme - die Semnonen
    • Über die Semnonen, die einen Friedhof in Geltow-Wildpark anlegten
    • Berichte über die Semnonen im Havelland
    • Funde römischer Münzen im Havelland
    • Folgen der römischen Herrschaft für die Stämme der Semnonen
    • Die Suche nach dem Heiligen Hain
    • Die Restbevölkerung der Semnonen im Havelland
    • Die Besiedlung des Havellandes durch slawische Stämme, die Heveller
    • Die slawischen Stämme kamen von Süden und Südosten
    • Die Heveller aus dem slawischen Stamm der Stodoranen
    • Die Folgen des Zerfalls des Frankenreichs
  • Der Beginn der Christianisierung im Havelland im Jahr 928 und die Besiedlung durch frühdeutsche Stämme
    • Die Hauptburg der Heveller wurde im Jahr 929 erobert
    • Die slawischen Stämme eroberten die Brandenburg im Jahr 983 zurück
    • Das christliche Polen drängte in Richtung Westen
    • Über die Urkunde vom Jahr 993, in der das heutige Geltow erwähnt wird
    • Der Historikerstreit um die Echtheit der Urkunde aus dem Jahr 993
    • Welcher Name für Geltow steht in der Urkunde von 993
    • Die Urkunde von 993 bei Süßmilch, Gerlach, Erath, Kopisch, Riedel und Holtze
    • Die Heveller beherrschten weitere 160 Jahre das Havelland
    • Markgraf Albrecht der Bär übernahm 1150 die Burg Brandenburg
    • Der Überfall des Jaxa im Frühjahr 1157 auf die Burg Brandenburg
    • Neue Siedlungsbewegungen im Havelland
    • Die neuen Kolonisten belebten die Entwicklung des Havellandes
  • Das Kloster Lehnin und sein Geschick von 1180 bis 1542
    • Das erste märkische Zisterzienserkloster wurde 1180 gegründet
    • Die Tätigkeiten der Klosterbrüder, die Entwicklung des Klosters
    • Die Zisterzienser und die Baukunst in der Mark Brandenburg
    • Der Einfluß des Klosters Lehnin wurde übermächtig
    • Die weltlichen Grundherren wehrten sich gegen die Macht der Klöster
    • Das Gedenkbuch des Klosters Lehnin von 1419
    • Die Fischereirechte des Inselfleckens Werder von 1317 in einer Abschrift
    • Niedergang des Klosters und Wiederbelebung unter den Hohenzollern
    • Die Verweltlichung des Klostervermögens war Folge der Reformation 1517
    • Die Folgen der Säkularisation für den Gallin

III. Die Geschichte des Gallin ab 1339 bis zur Regierungszeit des Großen Kurfürsten

  • Die Wiese Gallin zwischen Golm und Gelt
    • Die Kirche des havelländischen Golm wurde 1289 erwähnt
    • Das havelländische Golm am Zernsee von 1323 bis 1375
    • GeItt, Gelt, heute Geltow im Süden des Gallin
    • Fragen zur Urkunde von 1242, zu Baldevinus Trest und zu den vier Hufen
    • Gelt, heute Geltow, in einer Gerichtsurkunde des Jahres 1339
    • Die erste urkundliche Erwähnung des Gallin im Jahr 1339
    • Den Begriff Rechtsbeugung gab es im Jahr 1339 noch nicht
    • Welches Interesse hatte das Kloster im Jahr 1339 am Gallin?
    • Der Inselflecken Werder wurde 1317 dem Kloster Lehnin geschenkt
    • Die Unredlichkeiten des Abtes Hermann im Kloster zu Lehnin
    • Klosterbrüder stellten neue Urkunden her
    • Der Hofrichter Johann von Buch entschied im Sinne des Abtes Hermann
  • Der Streit um die Wiese Gallin ging weiter
    • Zweites Gerichtsdokument zur Wiese Gallin im Jahr 1352
    • Drittes Gerichtsdokument zur Wiese Gallin im Jahr 1355
    • Die Herrschaft der Hohenzollern im Havelland begann
    • Viertes Dokument, eine Schlichtung zur Wiese Gallin im Jahr 1474
    • Das Dorf Gelt von 1375 bis 1540
    • Fünftes Gerichtsdokument im Streit um den Gallin
    • Sechste und letzte Nachricht zum Streit um den Gallin aus dem Jahr 1609
  • Zwei Legenden: Die Brücke zum Gallin und die von Gallus und Gallina Die Legende von der Brücke zwischen der Insel Werder und dem Gallin Die Legende von Gallus und Gallina
  • Über die Herkunft einiger Namen im Havelgebiet
    • Die Namen von Flüssen, Furten, Hügeln, Seen, von Wehr- u. Fluchtburgen
    • Zum Namen der Stadt Potsdam, Poztupimi
    • Der Ort Geltow hieß Geltti, Gelt, Gelth, Geltt, Gelto
    • Herkunftssuche für die Namen Geliti und Jelt, Erklärungsversuche
    • Der Name Baumgartenbrück
    • Galle, Sandgalle, die von Nässe umgebene Wiese, der Name des Gallin
    • Wo findet man weitere Ortsnamen des Stammes ´Galle´?

IV. Der Große Kurfürst siedelte i. J. 1686 Schweizer Kolonisten auf dem Gallin an

  • Die Mark Brandenburg bis zum Jahr 1685
    • Die Regierungszeit des Großen Kurfürsten begann im Jahr 1640
    • Erstes Ziel zum Schutz des Landes war ein stehendes Heer
    • Der Große Kurfürst verlegte seine Residenz nach Potsdam und erwarb die Pirschheide sowie einige Güter
    • Die Einwanderungspolitik des Großen Kurfürsten
  • Die lnselstadt Werder an der Havel
    • Kurzer Rückblick auf die Geschichte von Werder im 14. Jahrhundert
    • Markgraf Waldemar verschenkte im Jahr 1317 die Insel Werder
    • Wer war der Ritter Sloteko?
    • Woher kommt der Name Sloteko?
    • Letzte Jahre des Markgrafen Waldemar und seines Nachfolgers Heinrich
    • Der Inselflecken Werder bekam das Stadtrecht
    • Der Gallin war im Besitz, nicht im Eigentum der lnselstadt Werder
    • Der Große Kurfürst ´kaufte´ der lnselstadt Werder den Gallin ab
    • Die Wiesen, Weiden und Äcker auf dem Gallin
  • Der Große Kurfürst holte Schweizer Kolonisten ins Havelland
    • Anwerbung von Kolonisten aus der Schweiz
    • Siedler für den Gallin wurden gesucht
    • Der Kurfürst teilte den Schweizer Kolonisten die Bedingungen mit
    • Der neue Ansiedlungsraum wurde begutachtet
    • Die Kolonistenfamilien traten die Reise an
    • Das Kirchenbuch der Schweizer Kolonisten
    • Wer ist tatsächlich angekommen - die Eintragung im Kirchenbuch
    • Der Ansiedlungsvertrag des Kurfürsten mit den Schweizer Kolonisten
  • Schweizer Familien lebten ab 1686 auf dem Vorwerk Gallin
    • Drei Schweizer Kolonistenfamilien richteten sich auf dem Gallin ein
    • Auf dem Gallin wurden Kinder geboren
    • Warum verließen die ersten Schweizer Familien im Jahr 1691 den Gallin?
    • Drei andere Schweizer Kolonistenfamilien übernahmen den Gallin
    • Die Familien der drei Neuen auf dem Gallin ab 1691
  • Die Schweizer Kolonisten im Golmer Bruch
    • Der Beginn für die Schweizer Kolonisten im Golmer Bruch im Jahr 1685
    • Die Schwierigkeiten im Golmer Bruch, die Klagen
    • Die Situation der Schweizer in Golm besserte sich nicht
    • Drei kurze Auszüge aus dem Kirchenbuch der Schweizer Gemeinde
  • 30 Pachtjahre der Schweizer auf dem Gallin waren 1715 beendet
    • Die drei Schweizer Familien verließen den Gallin mit hohen Schulden
    • Hans Wilhelm von Rochow pachtete den Gallin
    • Herr von Geeren übernahm 1716 für Herrn von Rochow die Pacht
    • Die Schweizer Pfister und Hodeler übernahmen für drei Jahre die Pacht
    • Ein neuer Pächter wurde 1721 für den Gallin gesucht
    • Hans Schüler aus Golm übernahm 1722 die Pacht für sechs Jahre
    • Hans Schüler machte im Jahr 1722 eine Inventur auf dem Gallin

V. Der Gallin und seine Geschichte von 1722 bis 1802

  • Königliche Jagdhunde und -pferde kamen 1729 auf den Gallin
    • Hans Schüler mußte seine Pachtzeit auf dem Gallin beenden
    • Graf von Schlieben pachtete den Gallin und das ´Entenfang Etablissement´
    • Die ´Königliche Parforcejagd´ ab 1729 auf dem Vorwerk Gallin
    • Die erhöhte Pacht im Jahr 1732 führte zu Streitigkeiten
    • Es gab Ärger mit den Golmer Nachbarn
    • Der neue Pachtvertrag für den Grafen von Schlieben im Jahr 1738
    • Die Klagen über Pachterhöhungen und ausstehende Erstattungen
    • Auf dem Gallin wurde versucht, gewinnbringend zu wirtschaften
    • Graf von Schlieben wollte im Jahr 1740 die Pacht vorzeitig aufgegeben
    • Die letzten vier Jahre des Pächters Graf von Schlieben auf dem Gallin
    • Der Werdersche Damm und die Überfahrt vom Fährhaus nach Werder
    • Der Streit um die Geltower Hütung am Werderschen Damm
  • Das Vorwerk Gallin lieferte ab 1750 Lebensmittel für die Kinder des Militärwaisenhauses zu Potsdam
    • Der Generalpächter Plümicke suchte einen neuen Unterpächter
    • Die Gründung des Großen Militärwaisenhauses zu Potsdam im Jahr 1722
    • Der Platzbedarf für Schlösser und Parks wurde immer größer
    • Die Kinder im Waisenhaus in der Regierungszeit König Friedrich II.
    • Erbpachtvertrag über den Gallin mit dem Waisenhausdirektorium i. J. 1747
    • Wer lebte auf dem Gallin, gab es Tiere und was wurde angebaut?
  • Acht Kossäten aus Bornstedt bewarben sich 1770 um die Pacht
    • Die Pacht auf dem Gallin war auch preiswerter zu bekommen
    • Die Schadensersatzansprüche der Bornstedter
    • Der Vertrag vom 28. Januar 1771 mit dem ´Vorwerk Bornstädt´
    • Die elf Vertragsartikel im Erbpachtvertrag der acht Kossäten von Bornstedt
    • Königliche Bestätigung des Erbpachtvertrag mit den Kossäten von Bornstedt
    • Die Pachtzeit der Bornstedter Kossäten dauerte 31 Jahre
    • Der Gallin wurde an die Kurmärkische Kammer zurückgegeben
    • Der Pachtvertrag mit der Bornstedter Gemeinde wurde 1802/03 aufgelöst
    • Mißwirtschaft brachte Bornstedt in eine kritische Lage
    • Veränderungen im Amt und Vorwerk Bornstedt 1793
  • Die Graben-Schau-Ordnung und das Wachhaus an der Havel
    • Die Graben-Schau-Ordnung von 1782
    • Entenfänger Johann Coswig wurde ´Graben- und Schleusenaufseher´
    • Das Wachhaus an der Havel

VI. Die Geschichte des Gallin im 19. Jahrhundert

  • Die Erbpacht der Bornstedter wurde 1802 auf dem Gallin beendet
    • Sieben Pachtverhältnisse in 116 Jahren, i. J. 1802 begann eine neue Zeit
    • Die Bestandsaufnahme auf dem Gallin von Mai bis Juli 1802
    • Verhandlungen zwischen den Bornstedtern und dem Schlächtergewerk
    • Die neuen Bedingungen zwischen Bornstedt und dem Amt Potsdam
    • Auflösungsvertrag der Kurmärkischen Kammer vom 17. November 1802
    • Der Vertrag für die Bornstedter in der Erbpachtauflösung vom Juni 1803
    • Das Amt Bornstedt schlug einen Pachtsatz für das Gewerk vor
  • Die Potsdamer Fleischer-Innung wurde Pächter auf dem Gallin
    • Die Beschreibung der landschaftlichen Lage des Gallin
    • Der Gallin sollte Zwischenweide-Platz für Schlachtvieh werden
    • Lange berichtete über die Verhandlungen mit der Kurmärkischen Kammer
    • Der Erbpachtvertrag des Schlächtergewerks vom 18. Juni 1803
    • Die Pachtung auf dem Gallin brachte viele Probleme
    • Die Franzosen fielen über Preußen her - sieben Jahre Krieg und Besetzung
    • Die Fleischer-Innung arbeitete mit Verlust
    • Weitere Gesuche um Herabsetzung des Pachtgeldes im Jahr 1830
    • Der Bau der Eisenbahnlinie im Jahr 1845/46 und die Folgen
    • Die Fleischer-Innung verlangte hohe Entschädigungen
    • Die Innung hatte nun Geld und kaufte im Jahr 1851 den Gallin
    • Die Fläche des Gallin wurde kleiner
    • Das ´Hörnchen´ im Nordwesten des Gallin hatte eine eigene Geschichte
    • Es entstand der Weg vom Vorwerk Alt-Geltow zum Werderschen Damm
    • Der neue, bepflanzte Fahrweg vom Werderschen zum Galliner Damm
  • Das Königshaus kaufte 1864 den Gallin als persönliches Eigentum
    • Die Fleischer-Innung verkaufte den Gallin
    • Das ´Gut Gallin´ wurde im Oktober 1864 ´Königl. Gutsbezirk Gallin´
    • Der Gutsbezirk Gallin ab 1864, SeIlo plante den ´Regelmäßigen Gutsgarten Gallin´
    • Das Krongut ´Bornstädt-Gallin´ entstand im Jahr 1878
    • Bornstedt - das Gut, das Amt und Vorwerk, das Krongut
    • Das Kronprinzenpaar bewirtschaftete Bornstedt-Gallin
    • Das Kronprinzenpaar auf dem Gallin; neue Kirchen in Geltow und Golm
    • ´Privatwald Gallin´ - aus 32 Jahren nur wenige Nachrichten

VII. Das Krongut Bornstedt-Gallin wurde geteilt

  • Fünfzig Jahre Krongut Bornstedt-Gallin, die letzten Tage
    • Das Krongut Bornstedt-Gallin nach dem Jahr 1910
    • Der Preußische Staat wollte im Jahr 1923 das Mustergut Bornim ankaufen
    • Privatwald Gallin, die Erweiterung des Wildpark bis zum Ufer der Havel
    • Die Beschlagnahme der Krongüter
    • Die Wert-Schätzung des Krongutes am 20. November 1926
    • Die Größe des Gallin im Jahr 1926
    • Der Schätzwert von Bornstedt-Gallin
    • Der Gallin durfte vom Krongut getrennt werden
    • Durch Teilung des Krongutes konnte das Eigentum erhalten bleiben
    • Die Verhandlungen um das ´Restgut Bornstedt´
  • Die Planung der Villenkolonie Wildpark-West
    • Die ersten Verhandlungen begannen im Februar 1927
    • Erster Besiedlungsplan von Walter Wolff für Wildpark-West, April 1928
    • Siedlung mit Lagunencharakter, die Bewerbung einer zweiten Gesellschaft
    • Der Situationsplan vom 24.10.1928 des Projekts Dr. Wilhelm Jäger
    • Die Entscheidung fiel für das Projekt Direktor Walter Wolff
    • Am 4. März 1929 kam die Entscheidung für die Besiedlung des Gallin
    • Die Weltwirtschaftskrise bescherte dem Besiedlungsprojekt eine Pause
    • Gründung der Wildpark-West Terrainverwertungsgesellschaft m.b.H.
    • Zweiter Besiedlungsplan für Wildpark-West vom 8. August 1931
    • Der Ansiedlungsvertrag wurde ausgearbeitet
    • Parzellierungsplan zur Villenkolonie Wildpark-West im September 1931
    • Aufschließungsvertrag vom 21. September 1931 mit der Gemeinde GoIm
    • Der Siedlungsplan Wildpark-West wurde am 27. Oktober 1931 genehmigt
    • Der Parzellenplan zur Villenkolonie Wildpark-West von 1931
    • Die Bebauung von 800 Morgen mit einer Villensiedlung war unrealistisch

VIII. Im Privatwald Gallin entstand die Villenkolonie Wildpark-West

  • Die Planungen und Vermessungen zum Bau der Villenkolonie
    • Parzellierungsbeginn war der September/Oktober 1931
    • Das Werbematerial der Wildpark-West Terrainverwertungsgesellschaft
    • Die ersten 150 Parzellen wurden 1933 eingetragen
    • Der Bau der Doppelhäuser in Wildpark-West begann im September 1933
    • Blockhäuschen am Havelufer durch v. Estorff und Winkler
  • Die Architekten Otto v. Estorff und Gerhard Winkler
    • Bauten im Bereich Potsdam, errichtet vom Büro v. Estorff und Winkler
    • Zum Werdegang des Potsdamer Architekten Otto v. Estorff
    • Das Wirken zweier Potsdamer Architekten
  • Ab Herbst 1933 wurde die Villenkolonie Wildpark-West gebaut
    • Zu einigen Bauten in Wildpark-West, Bauaufträge ´Wohnhaus, Landhaus´
    • Weitere 132 Parzellen wurden im Oktober 1935 im Grundbuch vermerkt
    • Bauberatung und Finanzierung, die Angebote der Siedlungsgesellschaft
    • Zur Lage der einzelnen Grundstücke, beengende Vorschriften
  • Die ´Märkische Wochenend-G.m.b.H.´ übernahm 1938 das Baugeschehen
    • Die Situation im Siedlungsgebiet Wildpark-West im Jahr 1937
    • Der Massenaufbauplan für die Villenkolonie aus dem Jahr 1937
    • Die ´Märkische Wochenend-G.m.b.H.´ und die ´Süd-Berlin-Boden AG´
    • Die Entwicklung der Bautätigkeit in Wildpark-West
    • Die Architekten v. Estorff & Winkler arbeiteten für die Süd-Berlin-Boden AG
    • Ein Typenhaus nach Plänen der Architekten v. Estorff und Winkler
    • Wilhelm Prinz von Preußen, vorm. Kronprinz, erbte 1939 die unverkauften Parzellen
    • Ein Teil der Parzellen ging 1942 an die ´Märkische Wochenend-G.m.b.H.´
    • Die Verkäufe von Parzellen in Wildpark-West ab dem Jahr 1942 bis 1947
  • Die Villenkolonie Wildpark-West bekam ein Gesicht
    • Die Anzahl der Häuser in Wildpark-West bis 1944
    • Es gab Probleme mit der Bauordnung in der Villenkolonie
    • Die Umgebung war für die neuen Einwohner abgeriegelt
    • Die Verkehrsverhältnisse gaben Anlaß zur Klage
    • Die Verkehrsanbindung der Villenkolonie mit Postbussen im Jahr 1936
    • Man bemühte sich um ein harmonisches Zusammenleben
    • Der besondere Reiz der Villenkolonie Wildpark-West
    • Der Krieg veränderte das Leben der Menschen
    • Wildpark-West, Rückblick und Informationen

IX. Der Zweite Weltkrieg war zu Ende, Anfänge

  • Das Jahr nach Kriegsende, 1945/1946
    • Zeitzeugen-Aussagen: Dokumente der Erinnerung
    • Die Rote Armee kam in den ersten Maitagen 1945 nach Wildpark-West
    • Die Rote Armee marschierte in Wildpark-West ein
    • Einrichtung einer Verkaufs- und Verteilungsstelle in Wildpark-West
    • Lebensmittelmarken für Arbeiter, Angestellte und Kinder/Schüler
    • Die Beschlagnahme der Wohnhäuser in Wildpark-West
    • Die Sorgen in der überfüllten Siedlung, das Leben im Behelfsheim
    • Transportprobleme - war das Fahrrad weg, mußte man zu Fuß gehen
    • Die Siedlung Wildpark-West wurde im Herbst 1945 Sperrgebiet
    • Einschulungen und Schulwegprobleme in Wildpark-West
    • Improvisieren und überleben
  • Das Leben im Sperrgebiet
    • Der Kaufmann Christian Bohn wurde aus Wildpark-West ausgewiesen
    • Der ´Brotkrieg´ - wer sollte die Einwohner von Wildpark-West beliefern
    • Unterschriftenlisten sollten im Februar 1948 dem Kaufmann helfen
    • Der ´Kleingärtner-Verein Wildpark-West´
    • Die Behelfsheime: Die deutschen Einwohner lebten in Holzhütten
    • Hunger war ein schlechter Koch
    • Wildpark-West war ein Paradies für die Kinder
    • ´Hänsel und Gretel´, Theaterspiel im Alten Fährhaus im Herbst 1952
    • Notizen zum Alten Fährhaus, auch ´Villa Maurus´ genannt
  • Das vorläufige Ende des Wohnsiedlungsbaus in Wildpark-West
    • Der Massenaufbauplan der v. Estorff und Winkler aus dem Jahr 1946
    • Das Büro v. Estorff und Winkler arbeitete noch bis 1948 in Potsdam
    • Die Enteignung der Märkischen Wochenend G.m.b.H. von 1946 bis 1950
    • Die Geltower Gemeindekommission zur Durchführung der Bodenreform
    • Die Märkische Wochenend war bis 1950 in Wildpark-West vertreten
    • Im Jahr 1947 wurden einige Straßennamen geändert
    • Eine Zusammenfassung - Gedenken und Gedanken

Teil 2 - Sonderthemen

X. Die Bootswerft Görrissen, das Haus Gallin

  • Über die Bootswerft Görrissen
    • Der nordwestliche Winkel des Gallin, das ´Hörnchen´ im Jahr 1683
    • Auf dem ´Hörnchen´ standen etwa ab 1730 die Scheunen einer Ziegelei
    • Das ´Hörnchen´ im Nordwesten des Gallin hatte eine eigene Geschichte
    • Im Jahr 1926 siedelte sich Wilhelm Görrissen auf Reichsbahngelände an
    • Ein mühsamer Anfang
    • Der Zweite Weltkrieg und seine Auswirkungen
    • Neue Hoffnung in den 60-er Jahren
  • Das Vorwerk Gallin, das Haus Gallin
    • Die Inventur im Jahr 1715
    • Die Inventur aus dem Jahr 1722
    • Eines der drei Bauernhäuser von 1685 war nach 37 Jahren verfallen
    • Zwei Berichte zur Inventur im Jahr 1802
    • Der Königliche Gutsbezirk Gallin auf dem Urmeßtischblatt des Jahres 1867
    • Julius Lange beschrieb das ehemalige Vorwerk Gallin im Jahr 1875
    • Das Meßtischblatt von 1901, das Wohnhaus des Vorwerks von 1903
    • Die Landschaft um das Vorwerk im Jahr 1901
    • Der Gallin, Teil des Krongutes Bornstedt-Gallin bis 1931
    • Ehemaliges Vorwerk Gallin - Zusammenfassung

XI. Die Geschichte vom Entenfang Etablissement

  • Der Kleine und der Große Entenfang See am Wildpark
    • Das Gelände der Entenfang Seen liegt am Rande des Wildparks
    • Die Planungen der Entenfanganlagen
    • Der 1746 ausgebaute Mönchedamm wurde Werderscher Damm genannt
    • Ab 1746 war der Weg von Geltow nach ´Eichow´ nur für Fußgänger erlaubt
    • Die technische Gestaltung der Fanganlagen
    • Die Methode des Entenfangs
    • Die Fangzeiten für Wildenten und Zugenten
    • Der Alte oder Kleine Entenfang See
    • Die Fangzahlen und die Diskussion um die Kosten des Großen Entenfangs
    • Raubbau am Wildentenbestand in Europa durch ´Vogelkojen´
  • Der erste Königliche Entenfänger hieß Gottfried Coswig
    • Gottfried Coswig wurde zum Königlichen Entenfänger ernannt
    • Der Bereich des Entenfang Etablissements
    • Gottfried Coswig erhielt vom König ein Jahresgehalt
    • Oberjäger Lindstedt führte einen Kampf gegen den Coswig
    • Der Entenfänger Coswig schrieb einen Brief an den König
    • Entenfänger Gottfried Coswig wehrte sich
  • Die lange Geschichte des Entenfängers Johann Coswig
    • Der Sohn des Gottfried Coswig wurde im Jahr 1763 der neue Entenfänger
    • Nach Lindstedts Tod hatte Johann Coswig Aufbaupläne
    • Der Streit um die Saubucht
    • Die Grabenschau-Ordnung des Königs von 1782
    • Johann Coswig wurde zum Graben- und Schleusenaufseher berufen
    • Zukunftssorgen - Entenfänger Coswig schrieb im Jahr 1799 an den König
    • Der Sohn August durfte ab 1799 Amtsgehilfe seines Vaters werden
    • Entenfänger Johann Coswig wollte den Kleinen Entenfang pachten
    • Johann Coswig schrieb wieder einen Brief an den König
  • Vater Coswig war Entenfänger und Grabenaufseher, sein Sohn wurde sein Gehilfe
    • Johann Coswig wurde 1806 wieder als Grabenaufseher vereidigt
    • Die Franzosen fielen über Preußen her - sieben Jahre Krieg
    • Johann Coswig bekam Streit mit den Bornimer Forstbedienten
    • Inventur im Entenfang Etablissement am Ende des Jahres 1809
    • Hofmarschall Freiherr von Maltzahn setzte sich für den Coswig ein
    • Die Kurmärkische Regierung wollte den Entenfang schließen
    • Auseinandersetzungen und Wilddieberei auf dem Großen Entenfang
    • Eine kleine Geschichte - Alle meine Entlein schwimmen auf dem See davon
  • Vater und Sohn Coswig, ihre Jahre von 1819 bis 1839
    • Johann Coswig beantragte die Festanstellung seines Sohnes August
    • Freiherr von Maltzahn bewirkte die Anstellung des August
    • Das Etablissement Entenfang gehörte 1821 bis 1823 zum Hofmarschallamt
    • August Coswig durfte im Entenfängerhaus eine Schankwirtschaft einrichten
    • Die Gebäude des Etablissements Entenfang wurden baufällig
    • Die letzten vier turbulenten Jahre des Entenfängers August Coswig
    • Brand im Hof des alten Entenfängerhauses 1839, Abrißbestrebungen
  • Die letzten 32 Jahre des Entenfangs bis zum Jahr 1871
    • Der Kronprinz pachtete den Entenfang ab April 1840, um ihn zu erhalten
    • Hof-Bauinspektor Ludwig Persius errichtete das neue Entenfängerhaus
    • Friedrich Lindstedt war vorletzter Entenfänger von 1841 bis 1855
    • Entenfänger/Forsthilfsaufseher Lindstedt geriet in die Mühle der Bürokratie
    • Friedrich Lindstedt kämpfte um seine Existenz und machte Schulden
    • Hilfsjäger Cott wurde 1855 der letzte Entenfänger
    • Im Jahr 1871 entstand das ´Forst Etablissement Entenfang´ für die Fasanerie
    • Zum Abschluß die Legende vom Spuk am Großen Entenfang See

XII. Der Königliche Wildpark, Jagdgebiet der Hohenzollern

  • Die ´Pirschheyde´, Forst und Jagdgebiet
    • Der große Kurfürst erwarb 1660 die Pirschheide
    • Beschreibung der Karte des Samuel von Suchodoletz von 1680
    • Das Vorwerk Pirschheide
  • Die Einrichtung eines Wildgartens auf der Pirschheide
    • Über die Bauten im und am Wildpark
  • Der Bahnhof Wildpark
  • Ein hoher Kiefernholzzaun wurde um den Wildpark gezogen
    • Die Angelegenheiten des Wildparks regelte das Oberhofjagdamt
    • Es wurde bestraft, wer den Wildpark unerlaubt betrat
    • Kleine Auslese aus dem Schriftwechsel mit dem Oberhofjagdamt
  • Das alte Kuhfort hieß im Jahr 1683 ´Kuhe Pfort´
    • Die Kolonie Kuhfort ab 1775
    • Der Wildpark im Jahr 1914
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